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Rheumatische ErkrankungenErnährung und Rheuma sind unmittelbar miteinander verbunden. Die biochemische Forschung hat in den letzten Jahren einige Zusammenhänge geklärt, und ermöglicht so eine positive Verbesserung der Erkrankung durch Nahrung und Nahrungsergänzungen.

Rheumatische Erkrankungen werden stark von der Ernährung beeinflußt.Arachidonsäure, die ausschließlich mit tierischen Nahrungsmitteln zugeführt wird, bestimmt maßgeblich den Entzündungsprozeß der Gelenke.Daher kann durch vegetarische Kost bzw. durch weitgehendes Vermeiden von Fleisch die Anzahl der Entzündungsschübe gesenkt werden.Im akuten Anfall kann alleine durch Fasten innerhalb von 2-3 Tagen eine deutliche Verbesserung erzielt werden.

 

Was gilt derzeit noch als gesichert?

Omega 3 Fettsäuren haben starke entzündungshemmende Effekte. Ähnlich wie Schmerzmittel hemmen sie die Entstehung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper.Sie kommen vor allem in Fischöl vor und sollten in hoher Dosierung (mind.1000mg pro Tag) zugeführt werden.Daher sollten neben regelmäßigem Fischkonsum Omega 3 Fettsäurekapseln in ausreichend hoher Dosierung zugeführt werden!

 

Mit der zusätzlichen hochdosierten Gabe von Vitamin E wurden bei Rheumakranken bereits ausgezeichnete Erfolge erzielt, wobei in vielen Fallen die Ergebnisse ebenso günstig waren wie die Verabreichung von Antirheumatika, ohne daß Vitamin E die Nebenwirkungen dieser Arzneimittel hervorruft.

 

Rheumatische Erkrankungen begüstigen durch die Bewegungseinschränkung das Enstehen von Osteoporose. Durch den Abbau von Knochengewebe besteht eine erhöhte Gefahr von Brüchen. Daher muß eine Rheumadiät so beschaffen sein, daß dabei eine Osteoporose nicht begüstigt wird. Dies bedeutet, eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium (in Milch und Milchprodukten)muß sichergestellt sein.

Sollten Sie diesbezüglich weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne für persönliche Informationen zur Verfügung!

 

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